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Paritätischer Wohlfahrtsverband

Der Paritätische Wohlfahrtsverband gehört zu den sechs Spitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Die ursprüngliche Idee hinter der Gründung des Verbands im Jahre 1919 war es, deutschlandweit Vereine gemeinnütziger Krankenanstalten zu gründen.

Paritätischer Wohlfahrtsverband

Als Dachverband vereint er heute 15 Landesverbände, 280 Kreisgeschäftsstellen und über 10.000 eigenständige Einrichtungen, Vereine und Organisationen miteinander, wie zum Beispiel den Arbeiter-Samariter-Bund, das Deutsche Kinderhilfswerk oder die Deutsche Krebshilfe. Dabei fördert er seine Mitgliedsorganisationen in fachlichen, gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Belangen und gründet neue Organisationen mit dem Schwerpunkt der sozialen Arbeit. Der Paritätische sieht sich als Anwalt sozial Benachteiligter und unterstützt diese bei Armut, Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot oder ähnliches. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Chancengleichheit - die Idee hinter der sozialen Gerechtigkeit. Chancengleichheit bedeutet das Recht eines jeden Menschen seine Persönlichkeit frei entfalten zu können und ein Leben in Würde zu führen.

Für Hilfe suchende Senioren hat der Paritätische Wohlfahrtsverband spezielle Angebote. So berät er beispielsweise in seinen Geschäftsstellen über verschiedene Möglichkeiten der Pflege. Über die Internetseite können zum Beispiel nützliche Links über verschiedene Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste sowie Wissenswertes über die Pflege zu Hause in Erfahrung gebracht werden.

Paritätischer Wohlfahrtsverband

24 Stunden Pflege zu Hause

Die Pflege im eigenen Zuhause ist für die meisten Senioren die bevorzugte Art gepflegt zu werden. Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland, die nach dem Sozialgesetzbuch XI pflegebedürftig sind, nehmen die Pflege Zuhause in Anspruch. Die sogenannte 24 Stunden Betreuung stellt dabei eine besondere Art der Betreuung dar. Die überwiegend aus Osteuropa stammenden Betreuungspersonen wohnen bei den Senioren und können so eine optimale sogenannte 24 Stunden Betreuung gewährleisten. Von einfachen Tätigkeiten wie Gesellschaft leisten oder Begleitung zu Arztterminen können die Betreuungspersonen auch Aufgaben der Grundpflege übernehmen, bei der Mobilität oder auch in Haushaltsangelegenheiten unterstützen. Dazu gehören Waschen, Einkaufen, Zubereitung der Nahrung oder auch die Raumpflege.